Yoga oder Pilates? Eine häufig gestellte Frage. Viele glauben, beides sei ähnlich entspannend. Doch wer einmal richtiges Pilates gemacht hat, weiß: Es kann unglaublich anstrengend sein.
Zwei verschiedene Ansätze
Yoga hat seine Wurzeln in der Spiritualität und Meditation. Es geht oft um das Halten von Posen (Asanas), Dehnung und den Fluss der Lebensenergie. Pilates hingegen wurde von Joseph Pilates als physisches Konditionierungsprogramm zur Rehabilitation und Kräftigung entwickelt.
Warum Pilates oft als anstrengender empfunden wird:
- Das Powerhouse: Im Pilates ist die Körpermitte (Bauch, unterer Rücken, Beckenboden) bei jeder einzelnen Bewegung aktiv. Diese ständige Grundspannung ("Powerhouse") erfordert enorme Kraft und Konzentration.
- Dynamische Kontrolle: Statt Posen statisch zu halten, bewegst du dich im Pilates kontrolliert gegen die Schwerkraft (oder den Widerstand von Geräten wie dem Reformer). Das trainiert die Muskulatur extrem intensiv.
- Keine Pausen: Eine gute Pilates-Stunde fließt von einer Übung zur nächsten, ohne Pausen. Das treibt den Puls in die Höhe und fordert die Ausdauer.
Die perfekte Ergänzung
Letztendlich ist "anstrengender" relativ und hängt vom jeweiligen Kurs ab. Ein Power-Vinyasa-Yoga kann schweißtreibender sein als eine sanfte Pilates-Rückenstunde. Doch für den gezielten Aufbau von tiefer Core-Kraft und muskulärer Ausdauer ist Pilates oft die intensivere und strukturiertere Wahl. Viele Profisportler nutzen Pilates genau aus diesem Grund.
Spüre den Unterschied selbst
Probiere unsere intensiven Pilates-Klassen aus und erlebe, wie effektiv und fordernd das Training für dein Powerhouse ist.
Für 1€ starten


